Drucken
 

Meinungen

Liebe Silka!


Seit Oktober 2014 nehme ich am Donnerstagabend am Cantienica Kurs teil. Über eine Physiotherapeutin in meiner Familie bin ich auf diese Methode aufmerksam geworden und habe Dein Angebot dann durch eine gute Freundin gefunden.


Ich bin mit wachsender Begeisterung dabei und meine körperlichen Veränderungen , seit dieser Zeit fühlen sich wunderbar an.Ich habe die Aufmerksamkeit zur Körperhaltung in meinen Alltag integriert und kann immer schnell aus der schlaffen Haltung in die königliche Aufrichtung wechseln.

 

Ich merke ,seit ich dabei bin,habe ich kaum noch Asthmabeschwerden.Ich kann wirklich freier atmen und meine Ausdauer hat sich verbessert.In den letzten Monaten hatte ich keine Erkältung,auch diesen Zusammenhang sehe ich.

 

Am wichtigsten ist für mich und mein Körpergefühl,dass die Straffung des Beckenbodens mir meine Lebenqualität deutlich gesteigert hat.Nach 3 Entbindungen hatte ich spezielle Beschwerden und sie sind verschwunden.Dafür bin ich sehr dankbar.Ich übe täglich und freue mich über das wachsende Wohlgefühl. Deine Anleitung hat mir sehr gut getan und ich freue mich auf meine weitere Entwicklung!


Kerstin 2015, 53 Jahre, Kinderkrankenschwester.


Hallo liebe Silka,

 

seit meinem 16 ten Lebensjahr arbeite ich nun, es fing mit Stahlbau an, wo ich 2 Jahre tätig war. Dort fingen auch schon nach kurzer Zeit die Probleme an:. Rückenschmerzen durch falsches zu schweres Heben, Leichtsinn und Training.


Danach drückte ich nochmal zwei Jahre die Schulbank, aber die Schmerzen kamen jetzt schon bei zu langem Sitzen. Und jetzt bin ich Gärtner im Garten- und Landschaftsbau. Die Arbeit ist anstrengend und die Rückenschmerzen wurden schlimmer. Da ich ein recht reizbarer Typ bin und meine Launen beständig wie das Wetter sind oder eine Katze:) haben die Schmerzen diese verstärkt, was sich für mich und meine Mitmenschen nicht grade positiv auswirkte.
Also dachte ich, ich muss da mal dran arbeiten.

 

Nachdem eine Orthopädin 3 Blockierungen entfernte, ging es mir kurz besser aber das war nicht genug. Beim Surfen stolperte ich über einen Yoga Artikel und dachte mir ich versuch es mal. Am Anfang ist es richtig schwierig für mich gewesen, aber mit der Zeit ging es immer besser: man muss die Sache halt ernst nehmen.


Meine Rückenschmerzen die von stark verkrampften Rückenmuskeln herrühren sind jedenfalls weg. Auch durch das richtige Sitzen und Heben bekomme ich keine mehr.

 

Vielen vielen Dank Silka:)
Philipp 2014, 25 Jahre, Gärtner im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau

 

Liebe Silka,

 

ich habe schon ein schlechtes Gewissen, weil ich dir schon seit April, als das "kleine Wunder" geschah) schreiben will um dir zu danken und Anderen Mut zu machen "dran" zu bleiben.

Seit mehr als 10 Jahren habe ich in der linken Schulter Schmerzen, die mit den Jahren immer schlimmer wurden. Auch die Beweglichkeit meines Armes war immer weiter eingeschränkt.

Letzten Herbst wurde es ganz schlimm, Diagnose des Arztes: „Kalkschulter“. Wann immer ich konnte baute ich seine empfohlene Übung in den Alltag ein, aber leider, meine Schmerzen blieben unverändert.

 

Wegen ganz anderer Probleme landete ich dieses Jahr bei dir, welch ein Glück! Vor 7 Wochen beschäftigten wir uns ganz intensiv mit unseren Schultern. Ihr wisst schon: Arme seitl. ausstrecken, Schultern entspannen, Oberarmmuskeln ausdrehen ...…. und an den Mittelfingern ziehen, ziehen,ziehen …….. Mir tat danach alles weh.

 

Abends im Bett erlebte ich ein kleines Wunder:  seit Monaten hatte ich das erste Mal kaum Schmerzen in Schulter und Arm beim Liegen, konnte ohne Probleme einschlafen.
Mittlerweile kann ich sogar auf der Seite liegen, was vorher unmöglich war.


Mein Arm ist viel beweglicher geworden und es wird immer besser, obwohl ich täglich höchstens 1 bis 2 Mal daran denke meine Übung zu machen.

Minimaler Zeitaufwand, große Wirkung! Ich trainiere weiter und bin mir sicher, dassich irgendwann mal frage: Schulterschmerzen? Was ist das?

Vielen Dank Silka!

Heike 2013, Ingenieurin und 52 Jahre alt.

 

Guten Morgen liebe Silka,nachdem ich die Eindrücke des Workshops setzen lassen habe, möchte ich Dir gern ein Feedback geben. Ich bin froh, dass ich mich doch noch entschlossen hatte teilzunehmen, denn es hat mir im Nachhinein betrachtet sehr gut getan! Direkt danach hat es für mich nicht so positiv gewirkt, weil mich die Arbeit an den Schultern immer sehr mürrisch macht (allein für diese Erkenntnis hat sich die Teilnahme fast schon gelohnt). Ich spüre die Arbeit immer noch in meinen Schultern und im Rücken im Brustwirbelbereich, das nutze ich um weiter intensiv daran zu arbeiten.

 

Nun habe ich auch endlich das Erlebnis, wie sich die Weite im Brustkorb anfühlt, wenn die Schultern da sind, wo sie hingehören. Das hatte mir bisher immer gefehlt. Dieses intensive Üben hat mich einen großen Schritt weiter gebracht. Der Workshop hat sich für mich sehr gelohnt, ich danke Dir dafür!

 

Daniela 2012, 32 Jahre, Physikerin

 

Ich fande den Kurs mit Baby bei dir wirklich sehr schön. Durch den festen Termin einmal in der Woche habe ich mich, als ich mit Ole angefangen habe, erst richtig in die Mutterrolle versetzen können. Es war schön, einen Termin zu haben und auch noch was für Körper und Geist zu tun. Mir hat sehr gefallen, wie du den Kurs aufgebaut hast und wie jede Übung bis ins Detail geübt wurde.


Auch dich als Lehrerin hat mir sehr gut getan, denn deine direkte Art, hat mir geholfen, viele Dinge aus dem Alltag nochmal zu überdenken und ggf. zu ändern. Ich erinnere mich gerne an die Yogastunden bei dir und werde beim nächsten Baby gerne wieder teilnehmen, wann immer das auch sein wird. Ich danke dir für die schöne Zeit.

 

Uli 2012, wissenschaftliche Mitarbeiterin, 28 Jahre

 

Der Kurs am Dienstag war wieder bewußseinfestigend und treffend. Dafür möchte ich Dir danken.

Lydia 2011

 

Bei Silka habe ich eine Art Yoga kennen gelernt, die ganz selbstverständlich, ohne großes esoterisches oder sonstiges akrobatisches Brimborium in meinem Alltag Einzug gehalten hat.

Silka vermittelt in Ihren Kursen kein stures Abspulen von fixen Programmeinheiten. Manchmal bleibt es bei 3 – 4 Übungen am Abend. Mit unbestechlichem Blick, aber großer Achtsamkeit begleitet sie jede Bewegung. Sie korrigiert wo nötig und lässt zugleich Freiheit und Eigenheit.

Ihre Art der Vermittlung erscheint anfänglich unspektakulär, doch vermittelt sie auf erstaunliche Weise Haltungen. Körperliche und seelische. Noch nie hat mein Körpergedächtnis so selbstverständlich auf äußere Impulse angesprochen wie in diesen Einheiten. Noch nie habe ich schneller und unverkrampfter gelernt, auf Signale meines Körpers zu hören.

Mein Tag beginnt jetzt oft mit dem „Großen Sonnengruß“. Die Bewegungen werden leichter, ich richte mich auf und bin 3 bis 5 cm größer. Ich laufe, sitze und stehe bewusster – jeden Tag. Auch das ist Yoga.

Seit kurzem ist meine 7-jährige Tochter dabei. Sie fügt sich völlig unkompliziert in die gemeinsame Arbeit ein und möchte weiter mit zum Yoga kommen.

Ich schätze Silkas unbestechlichen Blick, ihre heilenden Hände und Ihre Fähigkeit, über den einen oder anderen medizinischen oder sonstigen Glaubenssatz nachzudenken und gegebenenfalls über Bord zu werfen.


Joachim, selbstständig, 53 Jahre.


September 2010

 

Es war sehr schön im Kurs. Sehr hilfreich waren die Korrekturen bei den Übungen. Besonders spannend fand ich, dass man mit Yoga auch so viel für seinen Rücken, die Füße und generell zur Kräftigung des Körpers tun kann. Man stellt sich als Nicht-Kenner immer eher Entspannungsübungen vor.

Agnes 2010

 

2006 wurde bei mir Krebs diagnostiziert und ich fing an, zum Thema Krebs zu lesen. In allen Büchern, ob sie sich nun mit der konventioneller oder der alternativer Behandlung beschäftigten rieten, Entspannung zu üben.
Eine Freundin erzählte mir über Silkas Yoga. Und ich wollte von ihr wissen, ob Yoga was für mich ist. Mittlerweile weiß ich, das diese Frage immer ein Lächeln beim gefragten Lehrer hervorruft. Es gibt nicht das Yoga – Yoga ist so vielfältig wie seine Lehrer und dessen Schüler.
Sie lud mich zum Probieren ein.
In dieser ersten Stunde geschah für mich Erstaunliches. Silka beendet ihren Unterricht immer mit einer Entspannungszeit. Ich dachte, ich liege entspannt, aber bei ihrer/meiner Reise durch den Körper merkte ich, dass meine Augen, die Stirn, meine Schultern, das Becken erst wirklich schwer wurden, auflagen, dass ich loslassen konnten. Nach wenigen Sätzen gab es nur noch ihre Worte und meinen ruhigen Körper.
Die Übungen schienen mir anfangs sehr einfach. Sitzen, Gehen, Beugen, Strecken und Atmen. Aber das täuschte. Mein Körper war immer angespannt, wie zum Sprung bereit. Silka geht während der Übungszeit vom Einen zur Anderen – sieht, korrigiert und gibt Hinweise. Körperspannung wo sie hingehört, aufrichten und den tragende Beckenboden aktivieren. Hört sich einfach ein, bedarf aber des Empfindens für Muskeln am Körper, derer ich mir vorher nie bewusst war. Ich hatte viel Zeit zum Üben.
Ich war während der Behandlungszeit dankbar, dass ich bei Silka lernte, mich meinem Körper im Guten zuzuwenden. Es ist ein seltsames Gefühl zu hören, dass Krebszellen im eigenen Körper wuchern. Durch Übungen und Worte beim Yoga kam ich ihm nahe.
Ich weiß heute, nach 3 Jahren Yoga bei ihr immer noch nicht, wie lange wir am Ende der Yogazeit entspannen. Es erscheint mir immer noch wie eine erholsame Einkehr in den Körper, bei der die Gedanken ruhen dürfen.
Die Ruhe, die ich während der Entspannungszeit erlebe, kann ich mittlerweile ohne Silkas Unterstützung finden. Vielen Dank für deine gute Arbeit, liebe Silka!

 

Anke, 2010, selbständig, 46

 

Seit meinen Reitunfall vor 4 Jahren, hatte ich beim auf dem Rücken liegen immer Schmerzen an einer Stelle. Seit meiner ersten Yogastunde sind diese einfach verschwunden. Der Kurs ist sehr schön und am besten gefallen mir die Korrekturen der einzelnen Übungen und die Entspannung danach.

Katja 2010

Der Kurs am Dienstag war wieder bewußseinfestigend und treffend. Dafür möchte ich Dir danken.

 

Lydia 2011